Es gab eine Zeit, da war mein Alltag leicht.
Ich bin morgens in Ruhe mit dem Hund rausgegangen, habe gefrühstückt, gearbeitet, trainiert und den Abend ruhig vor Netflix verbracht.
Der Hund war Teil meines Lebens – und mein Leben hatte Raum.
Als mein erstes Kind geboren wurde, dachte ich ehrlich:
Das läuft weiter. Nur mit Kind.
Ich kannte Verantwortung. Ich kannte schlaflose Nächte. Ich wusste, wie es ist, sich um ein Lebewesen zu kümmern.
Was ich unterschätzt habe, war nicht das Kind.
Und auch nicht der Hund.
Was ich unterschätzt habe, war die unsichtbare Last, die plötzlich überall war.
Der Alltag wurde enger. Zeitfenster zerbrachen.
Spaziergänge, die mir früher Kraft gegeben hatten, wurden kompliziert und anstrengend.
Training musste in sonst freie Zeiten, wie die Abendstunden oder am Wochenende geplant werden.
Und egal, wofür ich mich entschied –
für mein Kind oder für den Hund –
da war immer dieses schlechte Gewissen.
Innerlich war ich ständig zerrissen.
Ich liebte mein Kind.
Mein Hund war mir ebenso wichtig.
Und trotzdem hatte ich das Gefühl, nie ganz richtig zu funktionieren.
Ich dachte lange, ich müsste mich besser organisieren.
Noch effizienter werden.
Noch mehr schaffen.
Noch mehr leisten.
Bis zu dem Moment, in dem ich mich selbst nicht mehr erkannt habe.
Ich war gereizt, erschöpft, innerlich auf Daueranspannung.
Und irgendwann habe ich mich von außen gesehen und gedacht:
„Bin das ich?“
Dieser Moment war zum Glück kein Zusammenbruch.
Er war ein Aufwachen.
Mir wurde klar:
Ich war nicht überfordert, weil ich unfähig war.
Ich war überfordert, weil ich versucht habe, ein neues Leben mit alten Maßstäben zu führen.
Erst als ich angefangen habe, meine Situation wirklich zu verstehen –
die mentale Last, die Verantwortung, die ständige emotionale Vermittlung –
konnte sich etwas verändern.
Nicht, weil plötzlich alles leicht wurde.
Sondern weil ich Klarheit bekommen habe.
Klarheit darüber,
was wirklich meine Aufgabe ist
was ich tragen kann
und was nicht auf mir liegen darf
Mit dieser inneren Distanz hat sich mein Blick verändert.
Auf mich.
Auf meinen Hund.
Auf mein Kind.
Auf das gesamte System Familie.
Und genau das ist heute meine Arbeit.
Ich arbeite mit Müttern, die im emotionalen Spagat zwischen Kind, Hund und Verantwortung stehen.
Nicht, weil sie etwas „falsch machen“.
Sondern weil sie zu viel tragen – oft unsichtbar.
Ich bin nicht da, um dir noch mehr To-dos zu geben.
Und auch nicht, um dir zu sagen, wie du „konsequenter“ sein oder dein Leben gestalten sollst.
Ich bin da, um:
dich aus deiner Daueranspannung zu holen
dir Klarheit über deine Rollen und Aufgaben in deinem System zu bringen
dir einen Blick von außen zu geben, damit du neu entscheiden kannst
Damit du wieder erkennen kannst,
wie mächtig deine Rolle ist –
nicht durch Druck, sondern durch innere Sicherheit.
Denn du bist nicht die, an der alles hängen muss.
Du bist die, an der sich alles orientieren darf.
Und genau dort beginnt Veränderung.
Als Mumpreneur bewältige ich täglich die Herausforderungen von Unternehmertum und Muttersein.
Mit meiner aktuellen Großpudelhündin Ayla mache ich Zughundesport am Scooter, Fitnesstricks und Nasenarbeit.
Ich liebe es außerdem zu Musizieren, wenn ich dazu komme... Ansonsten steht aktuell die Familie ganz oben.
Aus eigener Erfahrung des Familienalltags ist mir bewusst, dass es nicht immer einfach ist, sich Zeit zu nehmen, um neu Gelerntes mit dem Hund auch wirklich umzusetzen
und ins Leben zu integrieren. Darum gestalten wir das Hundetraining so stressfrei wie möglich, damit es in deinen Alltag passt.
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